Suchthilfe: Zu wenig Fördergeld für Prävention

Die Beratung und Betreuung von Menschen mit Alkoholproblemen bildet nach wie vor den Schwerpunkt der Awo-Suchtberatung. Glücksspielsucht und Cannabisabhängigkeit belegen Platz zwei und drei. Nach 20 Jahren, so Suchttherapeut Daniel Zeis, beobachte man aber eine Verlagerung hin zur Abhängigkeit von neuen Medien wie dem Internet. …

Zeis und Awo-Geschäftsführerin Angela Basekow wünschen sich mehr Mitarbeiter, auch für Kooperationspartner wie den Verein Chill Out e.V., der überwiegend Präventionsarbeit betreibt. Dafür gebe es immer noch zu wenig Fördergelder, so Basekow: Prävention und Aufklärung seien aber besonders wichtig.

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