Offene Beratungszeiten am Dienstag, den 23.02. und Mittwoch den 24.02. nur telefonisch

Aufgrund einer baulichen Maßnahme, können wir die offenen Beratungszeiten in dieser Woche am Dienstag und Mittwoch nur telefonisch anbieten.

Ihr erreicht uns aber in der gewohnten Zeit am

Dienstag, den 23.02. zwischen 14 und 19:30 Uhr und
Mittwoch, den 24.02. zwischen 17 und 19:30 Uhr

über unsere Bürotelefonnummer 0331 2879 1258 oder via chillout@chillout-pdm.de

In der Online-Beratung stehen wir Euch am
Dienstag zwischen 16 und 18 Uhr und
am Mittwoch zwischen 11 und 13 sowie 16 und 18 Uhr
zur Verfügung.

Ab Donnerstag, den 25.02. sind wir wieder gewohnt vor Ort zu erreichen!

Rauschfunk 13 – Drogenhandel 3.0

Vom Koks-Taxi bis zum Drogen-U-Boot: Das klassische Bild des Straßendealers ist längst überholt, wenn wir uns die gegenwärtigen Auswüchse des Schwarzmarktes ansehen. Immer mehr Menschen bestellen Drogen im Internet, entweder über das Darknet, Messengerdienste wie Telegram oder über soziale Netzwerke wie Instagram. Wie das funktioniert und mit welchen Vor- und Nachteilen dies jeweils aus Konsument*innen-Sicht verbunden ist, das beleuchten Anika und Erik in dieser Sendung, die sich dem Thema Drogen einmal ganz aus betriebswirtschaftlicher Sicht widmet.

Playlist

  • „I’m Waiting For The Man” (Velvet Underground)
  • „Mutter, der Mann mit dem Koks ist da“ (Falco)
  • “Crystal Meth in Brandenburg” (Grim104)
  • “Alles wird teurer” (Blockflöte des Todes)
  • „Pusherman“ (Curtis Mayfield)
  • “I Don’t Like The Drugs (But The Drugs Like Me)” (Marilyn Manson)
  • „Die Zaubersteuer“ (Götz Widmann)

PS: Aus rechtlichen Gründen mussten wir die Musik aus dem Podcast leider rausschneiden (die Sendung mit Musik war zu hören beim Potsdamer Lokalradio Frrapo)

Shownotes

Rauschfunk 12 – Medikamente und ihre Schattenseiten

Wie kann man von Paracetamol sterben? Warum werden ältere Patienten immer wieder Opfer von “Verschreibungskaskaden”? Was passiert, wenn Apotheken-Kunden gefälschte Tilidin-Rezepte vorlegen? Und was macht man eigentlich mit überlagerten Tabletten? Diese und viele andere Fragen beschäftigen Erik und Eli – ihres Zeichens Apothekerin – in der aktuellen Folge von Rauschfunk, wo es einmal nicht um illegalisierte Drogen gehen soll, sondern um Medikamente, die man mit und ohne Rezept in der Apotheke bekommen kann.

Diese Folge entstand am 5. Dezember im Rahmen des digitalen Lalonova-Festivals.

Playlist

  • “Drug Dealer” (Macklemore)
  • “Medication” (Primal Scream)
  • “Mothers Little Helper” (The Rolling Stones)
  • “Take Pills” (Panda Bear)
  • “Doctor Robert” (The Beatles)
  • “Ritalin/Medikinet” (Kraftklub)
  • “Meds” (Placebo)

PS: Aus rechtlichen Gründen mussten wir die Musik aus dem Podcast leider rausschneiden (die Sendung mit Musik war zu hören beim Potsdamer Lokalradio Frrapo)

Shownotes

Ausfall der Öffnungszeit und offenen Beratungszeit am 7. bis 9. Dezember 2020 in der Fachstelle für Konsumkompetenz

Aufgrund einer internen Fortbildung in der Zeit vom 7. bis 9. Dezember 2020 sind wir nur sehr eingeschränkt erreichbar. Das betrifft die Öffnungszeit am Montag in der Zeit von 10 bis 14 Uhr und die offenen Beratungszeiten am Dienstag in der Zeit von 14 bis 19:30 Uhr sowie am Mittwoch in der Zeit von 17 bis 19:30 Uhr.

Wir sind aber per Mail für Ihre Anliegen erreichbar und in der Online-Beratung am Dienstag (16-18 Uhr), sowie Mittwoch (11-13 und 16-18 Uhr) anzutreffen.

Am Donnerstag, den 10.12. finden unsere Öffnungszeiten und offenen Beratungszeiten wie gewohnt statt!

Rauschfunk 11 – GHB/GBL

GHB/GBL, Liquid Ecstasy, K.O.-Tropfen oder einfach nur „G“ – viele Namen, unter denen sich eine Substanz verbirgt, die in den vergangenen Jahren zunehmend kontroverser diskutiert wurde. Berichte von schwerer Sucht, Todesfällen, Missbrauch als „Rape Drug“ und heftigen Entzügen prägen das öffentliche Bild der Substanz, die dennoch von vielen Menschen gerne als Partydroge genutzt wird.

Natürlich ist GHB/GBL keine unproblematische Droge, dennoch wollen wir uns in unserer aktuellen Sendung dem Thema einmal ganz sachlich und faktenbasiert nähern. Kathi, Lysi und Erik klären auf über Wirkungsweise und Risiken, beleuchten die subkulturelle Bedeutung und die Debatte um GBL im Clubkontext und geben natürlich wie immer viele Hinweise zu Safer Use und Harm Reduction.

Shownotes

Playlist:

  • “Inertia Creeps“ (Massive Attack)
  • “Preferences” (Carlo)
  • “Archangel” (Burial)
  • “Yellow Calx” (Aphex Twin)
  • “Acetone” (The Crystal Method)
  • “Lotus Flower” (Radiohead)
  • “Risingson” (Massive Attack)
  • “Gush” (Trentemoller)

PS: Aus rechtlichen Gründen mussten wir die Musik aus dem Podcast leider rausschneiden (die Sendung mit Musik war zu hören beim Potsdamer Lokalradio Frrapo)

Fortbildung am 31.08./01.09.: Konsumierende Jugendliche mit Fluchterfahrung – Strategien und Methoden zur Aufklärung, Prävention und Beratung

SFBB-Seminar Nr. 2429/20 für Fachkräfte der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit aus Berlin und Brandenburg 

31.08. und 01.09.2020 (jeweils 09:45-17:15) im freiLand Potsdam
– Teilnahme ausnahmsweise kostenfrei! –

Drogengebrauch und Suchtverhalten ist nicht nur alters- und genderabhängig sehr unterschiedlich, sondern in hohem Maße auch kulturell geprägt. Das Konsumverhalten und die hierauf bezogen “mitgebrachten” Traditionen und Lebensweisen von Migranten/-innen unterscheiden sich teilweise ganz erheblich von Menschen in Deutschland ohne Migrationshintergrund. Geflüchtete Menschen sind zudem oft von besonders schweren Belastungen betroffen. Migranten/-innen verfügen aber auch über tradierte gesundheitsfördernde Ressourcen, die vor Suchtverhalten schützen und an die wir im Seminar anknüpfen wollen. 

In der Fortbildung führen wir in die Konsummuster und kulturellen Praktiken in verschiedenen Kulturkreisen ein. Kern des Seminars ist es aber, gemeinsam eine Bedarfsanalyse in Ihren Einrichtungen zu machen und Strategien und Methoden zur Aufklärung und Prävention bei Konsum zu vermitteln. Das Seminar widmet sich daher Fragen wie:

  • Welche Substanzen sind in welchen Kulturkreisen verbreitet, welche Schlüsse können wir für die jungen Geflüchteten in Deutschland ziehen?
  • Welche Funktionen kann der Drogenkonsum insbesondere bei jungen geflüchteten Menschen erfüllen, welche besonderen Risiken bringt er mit sich?
  • Welche besondere Motivation und welches Risikoprofil bezüglich des Substanzkonsums haben traumatisierte Menschen?
  • Was nehme ich zum Anlass für eine Ansprache auf das Konsumverhalten, wie gehe ich dabei sensibel und rechtssicher um?
  • Wie lassen sich junge Geflüchtete in geeigneter Weise für die Risiken beim Gebrauch von Alkohol und anderen Drogen sensibilisieren, wie lassen sich Motivation zum Verzicht stärken und verantwortungsvoller Umgang erlernen?
  • Welche weitergehenden Hilfen kann ich anbieten, wohin kann ich vermitteln?

Alle Teilnehmenden erhalten eine Handreichung und Arbeitsblätter.

Teilnahmezahl: Maximal 18
Dozent*innen: Katharina Tietz, Rüdiger Schmolke
Ort: freiLand Potsdam, Friedrich-Engels-Str. 22, 14473 Potsdam 

Die Veranstaltung ist anmeldepflichtig.
Es fällt KEIN Teilnahmebeitrag an!

Zur Anmeldung bitte das SFBB-Formular nutzen (Seminar-Nr.: 2429/20)